Elternbriefe in leichter und unterschiedlicher Sprache
Die Kommunikation zwischen Schule und Erziehungsberechtigten wird verbessert. Hierfür werden sprachliche Hürden in der Kommunikation abgebaut; die Elternbriefe werden in leichter Sprache formuliert und in jene Sprachen übersetzt, die in der Schülerschaft mehrheitlich vertreten sind.
Primarbereich, Sekundarbereich I
alle Schulformen
Erziehungsberechtigte
Schulleitung, Arbeitsgruppe, Kollegium, Schülerschaft
Ausgangslage
Aufgrund der heterogenen Sprachkultur an der Schule wird die Sprache als eine Hürde in der Kommunikation mit Erziehungsberechtigten identifiziert.
1
Gründung einer Arbeitsgruppe, die sich mit der Formulierung von Elternbriefen in leichter Sprache und deren Übersetzung auseinandersetzt.
2
Mittels Fragebogen Identifikation all jener Sprachen, die in der Schülerschaft mehrheitlich vertreten sind.
3
Anfrage an Mitglieder der Schulgemeinschaft, die die Arbeitsgruppe regelmäßig unterstützen.
4
Übersetzung von Elternbriefen mithilfe von Mitgliedern der Schulgemeinschaft in unterschiedliche Sprachen.
5
Formulierung von Elternbriefen, in leichter Sprache durch die Arbeitsgruppe.
Tipps und Tricks
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Konzepte